10 Fehler, die Sie bei der Erstellung eines Logos vermeiden sollten
Fehler #1: Einen Wettbewerber kopieren oder zu direkt nachahmen
Der Wunsch, dem Marktführer Ihrer Branche zu ähneln, ist verständlich. Strategisch ist es dennoch ein Fehler: Sie sind dazu verdammt, immer „wie jemand anderes“ zu wirken. Heben Sie sich ab. Ein guter KI-Generator wie BrandMotion Lab erzeugt originelle Konzepte auf Basis Ihrer spezifischen Marke.
Fehler #2: Zu viele Details
Ein Logo muss auf 16 px (Favicon) genauso lesbar bleiben wie auf 3 Metern (Ladenschild). Überladene Logos verlieren im Kleinformat jede Wirkung. Goldene Regel: Wenn Sie Ihr Logo nicht in 30 Sekunden mit dem Bleistift zeichnen können, ist es zu komplex.
Fehler #3: Zu viele Farben
Höchstens 3 Farben in einem Logo. Darüber hinaus wirkt es visuell schwer, und der professionelle Druck wird teuer. Ikonische Logos (Apple, Nike, Twitter) nutzen 1 oder 2 Farben.
Fehler #4: „Angesagte“ kostenlose Schriften verwenden
Modeschriften haben eine kurze Lebensdauer. Sie lassen Ihr Logo in 2-3 Jahren alt aussehen. Setzen Sie auf die Klassiker: Helvetica, Futura, Gill Sans bei den serifenlosen Schriften; Garamond, Caslon bei den Serifenschriften.
Fehler #5: Die monochrome Version ignorieren
Ihr Logo muss in reinem Schwarz auf weißem Grund funktionieren UND in reinem Weiß auf schwarzem Grund. Testen Sie das grundsätzlich vor der Freigabe. Ein Logo, das nur in Farbe funktioniert, ist kein professionelles Logo.
Fehler #6: Nur das PNG-Format
PNG reicht für den professionellen Druck nicht aus. Ohne SVG oder EPS können Sie weder Visitenkarten drucken noch ein Ladenschild anfertigen lassen noch Ihre Marke beim INPI anmelden. Verlangen Sie immer die Vektorformate.
Fehler #7: Sich zu schnell entscheiden
Ihr Logo wird Sie über Jahre begleiten. Nehmen Sie sich die Zeit, mehrere Dutzend Vorschläge anzusehen, eine Nacht darüber zu schlafen und 3-4 Personen aus Ihrer Zielgruppe um ihre Meinung zu bitten. Mit BrandMotion Lab generieren Sie 24 bis über 100 Logos, bevor Sie sich entscheiden.
Fehler #8: Nicht an die mobile Nutzung denken
Testen Sie Ihr Logo auf einem Handybildschirm, im Header einer mobilen Website und als Miniaturbild in den sozialen Netzwerken. Ein auf dem Smartphone unlesbares Logo ist in 60 % der modernen Kontexte ein misslungenes Logo.
Fehler #9: Die kommerziellen Rechte vergessen
Manche kostenlosen Werkzeuge übertragen die kommerziellen Rechte nicht. Prüfen Sie vor dem Einsatz Ihres Logos, ob Sie tatsächlich die vollständige kommerzielle Lizenz besitzen. BrandMotion Lab schließt die kommerzielle Lizenz in jeden Kauf ein.
Fehler #10: Zu häufig rebranden
Alle 2 Jahre das Logo zu wechseln zerstört die Einprägsamkeit Ihrer Marke. Nehmen Sie sich von Anfang an die Zeit für die richtige Wahl. Wird ein Rebranding nötig, gehen Sie evolutionär vor (Weiterentwicklung des bestehenden Logos) statt revolutionär.
Der richtige Ablauf in Kürze
- Werte und Zielgruppe definieren, bevor überhaupt etwas gezeichnet wird
- Möglichst viele Vorschläge generieren (mindestens 24)
- In Schwarzweiß, im Kleinformat und auf dem Smartphone testen
- Mit 3 Personen aus Ihrer Zielgruppe validieren
- Alle Vektorformate herunterladen
- Mindestens 3 Jahre lang nichts mehr ändern
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